Aspartam – das süße Gift

Aspartam, der Süssstoff mit vielen Nebenwirkungen, ist nicht halb so unbedenklich, wie die Studien der Hersteller behaupten. Bei seiner Verstoffwechselung entstehen gefährliche Nervengifte. Gedächtnisverlust, Depressionen, Blindheit und Verlust des Hörvermögens sind nur einige ihrer Wirkungen auf den menschlichen Organismus.

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/ernaehrung/lebensmittel/ungesunde-suessungsmittel/ia-aspartam-suessstoff

Wie wirkt Aspartam?
Aspartam zerfällt bei der Einnahme in seine drei Ausgangsstoffe PhenylalaninAsparaginsäure und MethanolPhenylalanin ist eine essentielle Aminosäure, die im Gehirn als wichtiger Neurotransmitter (Botenstoff) funktioniert. Für Menschen, die aufgrund einer Stoffwechselkrankheit Phenylalanin im Körper nicht aufspalten können, sind Aspartam-haltige Produkte sehr gefährlich, da sich der Stoff leicht im Gehirn anreichert. Deshalb muss die Phenylalaninquelle in Aspartamprodukten deklariert werden. Phenylalanin senkt auch bei „gesunden“ Menschen den Serotoninspiegel im Gehirn und kann gemäss Kritikern in höheren Dosen zu Kopfschmerzen, Gedächtnisverlust, Stimmungsschwankungen und Depressionen führen. Asparaginsäure soll besonders für Kinder bedenklich sein, da der Stoff die kindliche Blut-Hirn-Schranke überwinden und dadurch die Hirnzellen angreifen könne. Methanol wird bei Temperaturen über 30°C zu Formaldehyd und Ameisensäure umgewandelt. Letztere begünstigt als Nervengift schwere Krankheiten wie Parkinson oder Alzheimer; Formaldehyd gilt als krebsfördernd.

https://www.umweltnetz-schweiz.ch/themen/konsum/1136-aspartam-%E2%80%93-s%C3%BCssstoff-mit-nebenwirkungen.html

Als kleine Dreingabe:
Aspartam stand bis Mitte der 70er Jahre auf einer CIA-Liste als
potentielles Mittel zur Biochemischen Kriegführung! GUTEN APPETIT

https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Ist-das-Neurotoxin-Blei-eine-der-Ursachen-fuer-die-Aufmerksamkeitsstoerung/Aspartam-Biochemischer-Kampfstoff-in-Lebensmitteln/posting-1278190/show/

Vom Kampfstoff zum Süßungsmittel

Ursprünglich wurde Aspartam bis in die siebziger Jahre des letzten Jahrhunderts im Waffenarsenal der CIA als potentieller und daher sicherlich auch recht potenter biochemischer Kampfstoff (kein Witz!) eingelagert. Dann erkannten die Chemiker von G. D. Searle and Company das lukrative Potential des Giftes (was ist ein Kampfstoff sonst?) und machten 1965, man glaubt es kaum, tatsächlich einen Süßstoff daraus – nachdem es vorher als Mittel gegen Magengeschwüre taxiert worden war. Dass es tatsächlich im Körper verheerende Auswirkungen (wie ein Kampfstoff eben) auslöst, werden wir später noch sehen. G. D. Searle and Company wurde 1985 von Monsanto übernommen, jenem US-Chemiegiganten, der aus den negativen Schlagzeilen nicht mehr herauskommt.

ARTE

Hier eine kleine Auswahl an verschiedenen Informationsquellen. Auch wenn die Lobby natürlich dagegen schiesst, denn hier steht viel Geld auf dem Spiel! Und außerdem: Glaubt Ihr immer noch, irgendwen interessiert unsere Gesundheit????

Frida


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